Schädliche Zutaten im Hundefutter – was nicht in den Napf gehört
Schädliche Zutaten im Hundefutter sind ein ernstzunehmendes Thema, das jeder kennen sollte, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Jetzt mehr erfahren.
Schädliche Zutaten im Hundefutter sind ein ernstzunehmendes Thema, das jeder kennen sollte, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Jetzt mehr erfahren.
Viele Hunde leiden unter ständigem Juckreiz, der sie zum Kratzen, Lecken oder Beißen bestimmter Körperstellen veranlasst. Juckreiz beim Hund ist ein weit verbreitetes Symptom.
Mit zunehmendem Alter verändern sich nicht nur die Ansprüche Ihres Hundes an Bewegung, Ernährung und Beschäftigung, sondern auch die gesundheitlichen Herausforderungen nehmen zu. Wie beim Menschen schreitet der Alterungsprozess schleichend voran, oft zunächst von uns Besitzern unbemerkt. Umso wichtiger ist es, die typischen Anzeichen des Älterwerdens rechtzeitig zu erkennen und dem Seniorhund die Unterstützung zu bieten, die er braucht.
Ein Welpe bringt Leben, Freude und auch eine ordentliche Portion Veränderung mit sich. Damit aus dem kleinen Vierbeiner ein treuer Begleiter wird, ist ein guter Start entscheidend. Den Welpen eingewöhnen bedeutet weit mehr, als ihm Futter und ein Körbchen bereitzustellen. Es geht um emotionale Bindung, Vertrauen, klare Strukturen und eine liebevolle Begleitung in eine neue Welt.
Ein Thema, das bei der Hundehaltung mit am häufigsten Fragen bei den Besitzern aufwirft, ist zweifellos die richtige und ausgewogene Ernährung des Tieres. Ist dies schon beim gesunden Haustier oft eine Herausforderung, so wird es erst richtig schwierig, wenn plötzlich Umstände auftreten, welche die Fütterung einer Schonkost beim Hund erfordern. In diesem Artikel klären wir zuerst einmal die Fragen: Was ist Schonkost & welche Arten gibt es? Und wann & wie lange ist Schonkost für Ihren Hund empfehlenswert?
So gut wie alle Hundebesitzer kennen es. Man steht nichtsahnend in der Küche. Plötzlich vernimmt man Husten und Würgegeräusche. Ahnungsvoll rennt man ins Nebenzimmer, um dort den lieben Hund neben einem Häufchen Erbrochenen vorzufinden. Erbrechen ist ein sehr häufig vorkommendes Ereignis im Leben mit Hund, welches oft singulär eintritt und in den allermeisten Fällen keinen Anlass zu großer Sorge gibt. Nichtsdestotrotz, gibt es eine Vielzahl an Ursachen, von unbedenklich bis lebensgefährlich, welche dafür verantwortlich sein können, dass ihr Hund erbricht. Entsprechend sind dann verschiedene und an die Situation angepasste Maßnahmen erforderlich.
Durchfallerkrankungen beim geliebten vierbeinigen Freund sind ein leidiges Thema für viele HundebesitzerInnen. Eine Vielzahl verschiedenster Auslöser, sowie ein breit gefächerter Kanon an Erregern können dafür verantwortlich sein. Einer dieser Erreger ist ein einzelliger Parasit namens Giardie. Ein wenig genauer über diese Art von Durchfallerreger informiert zu sein, kann also sehr hilfreich sein im Umgang mit Ihrem erkrankten Hund.
Allergien sind bei genauerer Betrachtung ein erstaunliches Phänomen: Das hochentwickelte Immunsystem von Hunden und Menschen schützt den Körper täglich vor zahlreichen Gefahren. Doch manchmal reagiert es auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen oder bestimmte Futterproteine übermäßig stark. Die Folge können Juckreiz, Hautentzündungen und weitere Beschwerden sein, die das Wohlbefinden des Hundes erheblich beeinträchtigen.
Um das Grasfressen bei Hunden ranken sich viele Mythen. Eine alte Bauernregel behauptet sogar: Frisst ein Hund Gras, gibt es bald Regen. Doch was steckt wirklich dahinter, wenn Sie feststellen: Mein Hund frisst Gras? Ist das Verhalten vollkommen normal oder kann es auf Unwohlsein beziehungsweise ein Problem im Magen-Darm-Trakt hinweisen? In diesem Artikel erfahren Sie, warum das „Grasen“ bei Hunden meist harmlos ist, welche Ursachen infrage kommen und bei welchen Begleitsymptomen Sie genauer hinschauen sollten.
Nicht nur wir Menschen sind immer häufiger von Allergien geplagt, sondern auch bei unseren Hunden nimmt die Zahl der Allergiker zu. Eine Futtermittelallergie ist dabei die dritthäufigste allergische Hauterkrankung bei unseren Haushunden – Juckreiz, Ohrenentzündungen und/oder Magen-Darm-Probleme sind die Folge.
Die meisten Hunde wechseln zweimal im Jahr ihr Fell. Im Frühjahr tauschen Hunde ihr dichtes Winter- gegen leichteres Sommerfell, im Herbst wird das Sommerfell dann wieder in wärmendes Winterfell verwandelt. Der jahreszeitliche Fellwechsel ist also eine Anpassung an bevorstehende Witterungsverhältnisse und kann bis zu acht Wochen dauern. Um diesen natürlichen Prozess zu verstehen, ist es hilfreich, sich ganz grundsätzlich mit dem Aufbau der Haut und den verschiedenen Felltypen vertraut zu machen.
Glänzendes, weiches Hundefell ist der Wunsch eines jeden Hundebesitzers. Während regelmäßiges Bürsten und die Verwendung von hochwertigen Pflegeprodukten zur Gesundheit von Haut und Fell beiträgt, stellt die Ernährung den wohl wichtigsten Baustein dar.