
Wie Fettsäuren den Fellwechsel beim Hund unterstützen
Die meisten Hunde wechseln zweimal im Jahr ihr Fell. Im Frühjahr tauschen Hunde ihr dichtes Winter- gegen leichteres Sommerfell, im Herbst wird das Sommerfell dann
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Der Fellwechsel bei Hunden ist eine natürliche Anpassungsphase, die bis zu acht Wochen dauern kann. Um die Gesundheit von Haut und Fell zu erhalten, ist eine regelmäßige Fellpflege besonders wichtig. Dabei helfen die richtigen Bürsten und Pflegemittel.
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Während des Fellwechsels muss der Organismus eine Höchstleistung vollbringen, indem er eine große Menge an neuen Haaren produziert. Manche Hunde sind deswegen in der Zeit des Fellwechsels etwas ruhiger und müder als sonst. Daneben kann es zu leichtem Juckreiz, schuppiger Haut und auch Verfilzungen kommen. Daher ist eine regelmäßige, sorgfältige Fellpflege extrem wichtig.
Auf dieser Seite habe ich für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihrem Vierbeiner mit geeigneter Pflege während des Fellwechsels unterstützen können.
Dr. Stefanie Mallmann, Tierärztin bei LILA LOVES IT
Der Fellwechsel wird hormonell gesteuert und durch sich verändernde Tageslichtlänge und Temperatur ausgelöst.
Gerade Hunde mit sehr dichtem Winterfell müssen während des Fellwechsels bei der Ausdünnung der Unterwolle unterstützt werden. Andernfalls können sich aus den abgestorbenen Wollhaaren regelrechte Filzplatten bilden, die die Haut abdichten und ein idealer Nistplatz für Ungeziefer und Bakterien sind.
Das Hundefell setzt sich aus verschiedenen Haararten zusammen: Primärhaaren und Wollhaaren. Primärhaare sind relativ lang und hart, sie bilden in ihrer Gesamtheit das Deckhaar von Hunden. Im Vergleich sind Wollhaare dünner und weicher. Aus ihnen besteht, wie der Name sagt, die Unterwolle des Hundefells. Manchen Hunden wächst eine Unterwolle aus vielen Tausend Wollhaaren pro Quadratzentimeter Haut – diese Hunde tragen also einen richtig dichten Winterpelz.
Mit dem regelmäßigen Bürsten reduziert man das Verfilzen des Deckhaares und entfernt neben den abgestorbenen, im Fell hängenden Haaren, den Schmutz des täglichen Lebens. Ebenfalls ist diese Verschmutzung ein Nährboden für alles, was die Bezeichnung Krankheitserreger verdient. Für den Hund kann das Bürsten so das Risiko von Erkrankungen durch unentdeckten Parasitenbefall oder Ekzeme senken.

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