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Ulmenrinde

ULMENRINDE besänftigt als schleimige Superheldin wütende Verdauungssäfte. Mehr ErfahrenRead more
  • rein pflanzlich
  • schützt die Magenschleimhaut
  • entzündungshemmend
  • schleimbildend
  • hilft bei Schmatzen, Gras fressen und Magenübersäuerung

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Ulmenrinde für Hunde von Lila loves it

Die ULMENRINDE ist ein natürlicher Entzündungshemmer. Sie hilft dem gereizten Magen-Darm-Trakt, lindert Atemwegsprobleme und kann sogar Zahnschmerzen mildern.
Die Rinde wird von der nordamerikanischen Rot-Ulme (Ulmus rubra) gewonnen, die auch unter dem Namen „Slippery Elm“ bekannt ist, also „rutschige“ oder „glitschige“ Ulme. Diesen Spitznamen verdankt die Rot-Ulme ihrer einzigartig enthusiastischen Produktion von Schleimstoffen, die aus Polysacchariden bestehen. Genau dieser Schleim ist es, der im Hundekörper seine beruhigende Wirkung entfaltet, indem er sich schützend über die Magenschleimhaut legt.

Einzelfuttermittel für Hunde

Zusammensetzung: 100 % Ulmenrinde aus der amerikanischen Rotulme, schonend getrocknet und fein gemahlen. Wirkt als natürlicher Entzündungshemmer und schützt durch ihre Konsistenz die empfindliche Magenschleimhaut.

Analytische Bestandteile: Rohfaser 33.0 %

Anwendung

1–2 TL Ulmenrindenpulver in 100–200 ml Wasser einrühren und behutsam aufkochen. Vom Herd nehmen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Damit der Schleim seine schützende Wirkung entfalten kann, sollte er pur und 30 Minuten vor der Mahlzeit gefüttert werden. Bekommt der Hund Medikamente, kann die Ulmenrinde die Wirkstoff-Resorption beeinflussen.

Ulmenrinde von Lila loves it für Hunde
  • Magen-Darm-No-1 Pulver für Hunde von Lila loves it zur Unterstützung von Magen und Darm

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MAGEN-DARM No. 1 – bei Durchfall und Verdauungsbeschwerden.
Flohsamenschalen, Fenchelsamen und Kurkuma, sowie MOS (ein Präbiotikum, welches die guten Darmbakterien fördert) harmonisieren den Magen-Darm-Trakt und können bei Verdauungsbeschwerden helfen.
Es unterstützt die Verdauung sowie eine gesunde Darmflora.
Da eine gute Verdauung und Beschwerdefreiheit das Immunsystem stärken, werden mithilfe des MAGEN-DARM No. 1 auch die Abwehrkräfte gestärkt und der Hund ist fit und vital.

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Allgemeine Fragen zum Produkt

Wie kann ich meinem Hund bei akuten Magen-Darm-Problemen helfen?

Bei akuten Magen-Darm-Problemen sollten Sie Ihrem Hund vorübergehend Schonkost verabreichen. Geeignete Nahrungsmittel sind mageres Hühnchen, gekochter Reis oder Kartoffeln und Karotten. Eine weitere Möglichkeit ist, spezielle Nassfutter für Hunde mit Magen-Darm-Problemen zu verwenden, die leicht verdauliche Zutaten enthalten wie zum Beispiel unser Nassfutter "Bio-Huhn mit Reis & Fenchel" und unsere "Bio Karottensuppe nach Moro". Bei Durchfall können probiotische Nahrungsergänzungsmittel oder spezielle Präparate mit Tanninen, wie unser "Magen-Darm-Nr. 1" oder unser "Moortonikum", helfen. Es ist auch wichtig, dass Ihr Hund während dieser Zeit ausreichend Wasser trinkt, um eine Austrocknung zu vermeiden. Wenn die Symptome länger als 24 Stunden anhalten oder schwerwiegend sind, sollten Sie jedoch unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.

Wie kann ich Magen-Darm-Probleme bei meinem Hund vermeiden?

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die dazu beitragen können, Magen-Darm-Probleme bei Hunden zu vermeiden. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Wasserzufuhr sind hierbei besonders wichtig. Zudem sollten Futterumstellungen langsam und schrittweise erfolgen, um den empfindlichen Magen des Hundes nicht zu überfordern. Auch die Vermeidung von übermäßigen Leckerli und das Verhindern des Zugangs zu giftigen Substanzen sind entscheidend. Ein weiterer Tipp ist es, den Hund nicht zu füttern, bevor er sich sehr aktiv bewegt oder direkt danach, um Verdauungsstörungen zu vermeiden. Eine regelmäßige Entwurmung und die Verwendung von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln wie Kräutern oder Probiotika können auch dazu beitragen, Magen-Darm-Probleme zu vermeiden. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund an anhaltenden Magen-Darm-Problemen leidet, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen.

Wie kann ich herausfinden, ob das Futter meines Hundes zu seinen Magen-Darm-Problemen beiträgt?

Wenn Sie vermuten, dass das Futter Ihres Hundes zu seinen Magen-Darm-Problemen beiträgt, können Sie dies durch eine Futterumstellung testen. Wählen Sie ein hochwertiges, leicht verdauliches Futter, das speziell für Hunde mit empfindlichem Magen-Darm-System entwickelt wurde. Wenn sich die Symptome verbessern, ist es sehr wahrscheinlich, dass das alte Futter das Problem verursacht hat. Es ist auch ratsam, langsam und schrittweise umzustellen, um den Magen-Darm-Trakt Ihres Hundes nicht zu überfordern.

Wie erkenne ich, ob mein Hund Magen-Darm-Probleme hat?

Die typischen Symptome von Magen-Darm-Problemen bei Hunden sind Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit und Blähungen. Es kann auch zu Bauchschmerzen, vermehrtem Speicheln und Dehydration kommen. Wenn Ihr Hund eines oder mehrere dieser Symptome zeigt, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die beste Behandlungsmethode zu finden.

Es gibt verschiedene Anzeichen, die darauf hinweisen können, dass Ihr Hund Magen-Darm-Probleme hat. Dazu gehören beispielsweise Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, verminderter Appetit oder auch Blähungen. Bei schwerwiegenden Problemen in der Verdauung Ihres Hundes kann auch Blut im Stuhl oder Erbrechen, Fieber und eine allgemeine Abgeschlagenheit auftreten. Wenn Ihr Hund eines oder mehrere dieser Symptome zeigt, sollten Sie diese genauer beobachten und bei längerem Anhalten, bzw. bei schwerwiegenderen Symptomen so schnell wie möglich, einen Tierarzt aufsuchen.

Was sind die häufigsten Auslöser von Magen-Darm-Problemen bei Hunden?

Magen-Darm-Probleme bei Hunden können viele Ursachen haben. Dazu gehören unter anderem falsche Ernährung, Stress, Infektionen, Parasitenbefall, Medikamente, Allergien, Futtermittelunverträglichkeiten und Erkrankungen wie Gastritis oder Colitis. Auch die Aufnahme von Fremdkörpern oder Giftstoffen kann zu Verdauungsstörungen führen. Es ist wichtig, dass Tierhalter bei den ersten Anzeichen von Magen-Darm-Problemen einen Tierarzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Wann sollte ich mit meinem Hund zum Tierarzt gehen, wenn er Magen-Darm-Probleme hat?

Wenn Ihr Hund Anzeichen von Magen-Darm-Problemen zeigt, sollten Sie ihn sorgfältig beobachten und gegebenenfalls Ihren Tierarzt aufsuchen. Sie sollten auf Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Lethargie und Bauchschmerzen achten. Wenn diese Symptome länger als 24 Stunden anhalten oder sich verschlimmern, sollten Sie zeitnah Ihren Tierarzt aufsuchen. Wenn Ihr Hund dehydriert zu sein scheint oder Blut im Stuhl hat, sollten Sie unbedingt zum Tierarzt gehen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann dazu beitragen, dass Ihr Hund schnell wieder gesund wird und mögliche Komplikationen vermieden werden.

Kann ich meinem Hund Joghurt geben, um Magen-Darm-Probleme zu lindern?

Joghurt kann für Hunde eine hilfreiche Ergänzung sein, da es Probiotika enthält, die die Darmgesundheit unterstützen können. Es ist jedoch wichtig sicherzustellen, dass der Joghurt keinen Zucker oder Süßstoffe enthält, die für Hunde ungesund sind. Es wird empfohlen, nur ungesüßten Joghurt oder Joghurt mit aktivierten Kulturen zu geben und dies in begrenzten Mengen zu tun, da Hunde Milchprodukte möglicherweise nicht gut vertragen. Es ist auch wichtig auszuschließen, dass Ihr Hund keine Laktoseintoleranz hat, da dies zu weiteren Magen-Darm-Problemen führen kann. Notfalls können Sie auch auf laktosefreie Alternativen zurückgreifen. Bevor Sie Ihrem Hund Joghurt geben, sollten Sie dies mit Ihrem Tierarzt besprechen.

Kann eine BARF-Diät bei Magen-Darm-Problemen helfen?

Eine BARF-Diät (Biologisch Artgerechte Roh Fütterung) kann bei Magen-Darm-Problemen helfen, da sie es ermöglicht, die Ernährung des Hundes individuell auf seine Bedürfnisse abzustimmen. Eine solche Diät kann insbesondere bei Futtermittelunverträglichkeiten, allergischen Reaktionen oder anderen Erkrankungen des Verdauungssystems sinnvoll sein. Es ist jedoch wichtig, dass eine BARF-Diät unter professioneller Anleitung durchgeführt wird, da es schwierig sein kann, alle Nährstoffe im richtigen Verhältnis zu dosieren. Außerdem sollte der Hund bei der Umstellung auf eine BARF-Diät langsam und vorsichtig an die neue Ernährungsweise gewöhnt werden, um Magen-Darm-Probleme zu vermeiden.

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