Um das Grasfressen bei Hunden ranken sich viele Mythen. Eine alte Bauernregel behauptet sogar: Frisst ein Hund Gras, gibt es bald Regen. Doch was steckt wirklich dahinter, wenn Sie feststellen: Mein Hund frisst Gras? Ist das Verhalten vollkommen normal oder kann es auf Unwohlsein beziehungsweise ein Problem im Magen-Darm-Trakt hinweisen?
In diesem Artikel erfahren Sie, warum das „Grasen“ bei Hunden meist harmlos ist, welche Ursachen infrage kommen und bei welchen Begleitsymptomen Sie genauer hinschauen sollten.
Nicht nur wir Menschen sind immer häufiger von Allergien geplagt, sondern auch bei unseren Hunden nimmt die Zahl der Allergiker zu. Eine Futtermittelallergie ist dabei die dritthäufigste allergische Hauterkrankung bei unseren Haushunden – Juckreiz, Ohrenentzündungen und/oder Magen-Darm-Probleme sind die Folge.
Wir alle täten wirklich sehr gut daran, endlich kompromisslos anzuerkennen, wie kooperationsfreudig und großartig Hunde von Natur aus sind. Wenn diese Kooperation fehlt, müssen wir uns auf die Suche nach der Ursache machen, und das immer mit einem wohlwollenden Blick auf den Hund! Denn gerade sogenanntes Problemverhalten – Verhaltensweisen, bei denen der Hund als ungezogen, stur oder testend dargestellt wird – ist häufig auf körperliche Beschwerden und Schmerzen zurückzuführen.
Du verweichlichst deinen Hund! Ein Mantel ist völlig übertrieben, der hat doch Fell! Wenn es um das Thema Hundekleidung geht, sind Vorurteile weit verbreitet. Aber was ist dran und welche Hunde brauchen einen Mantel, oder eben auch nicht?!
Die meisten Hunde wechseln zweimal im Jahr ihr Fell. Im Frühjahr tauschen Hunde ihr dichtes Winter- gegen leichteres Sommerfell, im Herbst wird das Sommerfell dann wieder in wärmendes Winterfell verwandelt. Der jahreszeitliche Fellwechsel ist also eine Anpassung an bevorstehende Witterungsverhältnisse und kann bis zu acht Wochen dauern. Um diesen natürlichen Prozess zu verstehen, ist es hilfreich, sich ganz grundsätzlich mit dem Aufbau der Haut und den verschiedenen Felltypen vertraut zu machen.
Gemeinsame Spaziergänge über Wiesen und Felder gehören im Sommer und Herbst zu den schönsten Hobbys, die wir Menschen mit unseren Hunden teilen. Doch immer häufiger vermiest eine spezielle Parasitenart die schöne Zeit in der Natur: die Larven der Grasmilbe. Die kleinen, orangeroten Parasiten befallen die Haut von Hunden – auch Pferde und Katzen sind betroffen – und führen zu starkem Juckreiz und Entzündungen.
Tägliches Bürsten ist wichtig für die Gesundheit von Hunden: Das Hundefell wird gereinigt und entfilzt, die Muskulatur massiert und entspannt, die emotionale Bindung zwischen Mensch und Hund gestärkt. Ob Langhaar, Kurzhaar, mit Unterwolle oder ohne – alle Hunde profitieren davon, regelmäßig gekämmt oder gebürstet zu werden. Deswegen ist es empfehlenswert, bei der Auswahl der Bürste auf hochwertige Verarbeitung und ausgezeichnete Funktionalität zu achten.
Von Anfang an wird Hunden fleißig ein braves Sitz, eine konzentrierte Leinenführigkeit und ein lustiges Pfote geben beigebracht.
Aber viele Hunde können weder entspannt gebürstet und geduscht werden, Zecken entfernt bekommen, geschweige denn ohne Zetern zum Tierarzt oder Hundefriseur gehen. Dabei gehören regelmäßige Körperpflege und Tierarztbesuche zur Grundversorgung eines guten Hundelebens. Zum Glück wächst bei uns hundeliebenden Menschen langsam die Einsicht, dass „Medical Training“ essenziell für ein entspanntes Miteinander ist. Im Alltag und für den (hoffentlich nie eintretenden) Notfall.
Glänzendes, weiches Hundefell ist der Wunsch eines jeden Hundebesitzers. Während regelmäßiges Bürsten und die Verwendung von hochwertigen Pflegeprodukten zur Gesundheit von Haut und Fell beiträgt, stellt die Ernährung den wohl wichtigsten Baustein dar.
Nahrungsergänzungsmittel für den Hund sind derzeit in aller Munde und fast jeder Hundebesitzer hat schon einmal von den ein oder anderen Zusätzen gehört bzw. diese schon selbst beim eigenen Vierbeiner eingesetzt. Doch braucht der Hund wirklich noch eine zusätzliche Ergänzung zur normalen Nahrung oder ist das unnötiges Chichi?
Jedes Jahr aufs Neue sind Zecken für uns Hundehalter ein lästiges Thema. Und leider müssen wir uns schon immer früher und länger im Jahr mit den blutsaugenden Parasiten auseinandersetzen. Denn durch die zunehmend milderen Temperaturen beginnt die Zeckensaison oft schon im Februar und verfolgt uns bis in den späten Herbst hinein. Doch leider sind Zecken nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Doch welche Krankheiten können die Blutsauger auf Mensch und Tier übertragen? Und wie können Sie sich und Ihren Vierbeiner schützen?
Die Gründe für eine Futterumstellung beim Hund können sehr vielfältig sein. Vielleicht verträgt der Vierbeiner auf Grund einer Allergie/Unverträglichkeit das bisherige Futter nicht mehr. Aufgrund einer Erkrankung muss eine spezielle Diät gefüttert werden. Oder es soll einfach ein wenig Abwechslung in den Napf des Lieblings gebracht werden. In jedem Fall sollte die Umstellung auf das neue Futter aber so schonend wie möglich gestaltet und einige Dinge berücksichtigt werden. Futterumstellung beim Hund: Tipps & Tricks für einen sanften Wechsel