Jedes Jahr aufs Neue sind Zecken für uns Hundehalter ein lästiges Thema. Und leider müssen wir uns schon immer früher und länger im Jahr mit den blutsaugenden Parasiten auseinandersetzen. Denn durch die zunehmend milderen Temperaturen beginnt die Zeckensaison oft schon im Februar und verfolgt uns bis in den späten Herbst hinein. Doch leider sind Zecken nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Doch welche Krankheiten können die Blutsauger auf Mensch und Tier übertragen? Und wie können Sie sich und Ihren Vierbeiner schützen?
Der Hund wird schon seit jeher als bester Freund des Menschen betrachtet. Schätzungsweise 500 Millionen Hunde leben weltweit in Haushalten, knapp 9 Millionen davon allein in Deutschland. Mit zunehmender Beliebtheit des Hundes als Sport-, Spiel- und Lebensbegleiter rückt natürlich auch die richtige und artgerechte Fellpflege unserer tierischen Freunde immer mehr in den Fokus der Hundehalter. Doch warum ist diese so wichtig? Und was genau ist beim Vorgang des Bürstens, sowie der korrekten Bürstenauswahl zu beachten?
Ist die Entscheidung für einen felligen Mitbewohner gefallen, freuen sich alle sehr auf das neue Familienmitglied. Doch zieht ein Welpe ein, gibt es einiges zu beachten. Wie transportiert man den Hund am besten nach Hause, welche Erstausstattung braucht man für einen Welpen und wie wird die Wohnung welpensicher? Mit all diesen Fragen haben wir uns heute beschäftigt.
Jeder kennt sie – oder hat sie zumindest, ohne es zu wissen, schon mal gesehen. Aber was sind Liegeschwielen eigentlich? Was kann man gegen sie tun? Und wie kann man verhindern, dass sie sich entzünden? Das alles erfahren Sie hier!
Der Winter kommt! Für Hundebesitzer ist jetzt also die Zeit gekommen, einige Vorbereitungen zu treffen, damit die gemeinsamen Spaziergänge weiterhin viel Spaß machen!
Wir zeigen Ihnen 10 sinnvolle, stylishe und unverzichtbare Must-Haves für die kalte Jahreszeit!
Regelmäßige Pfotenpflege ist bei Hunden wirklich sinnvoll! Denn so können die beanspruchten Pfoten geschützt und für ihre vielfältigen Aufgaben gesund gehalten werden.
Hundepfoten sind nämlich wirkliche Leistungsträger: Die an der Unterseite befindlichen Pfotenballen schützen den Hund vor Steinchen, Fremdkörpern und rauem Untergrund, sie sorgen über die Hornhaut für den nötigen „Grip“ auf allen Wegen und dämpfen – dank dickem Fettpolster – Stöße ab und schonen so Knochen und Gelenke.
Damit sie diese Aufgaben jederzeit gut erfüllen können und Ihr Hund Ihnen ein freudiger Begleiter bleibt, sollten Sie den Pfoten Ihres Vierbeiners regelmäßige Pflege gönnen.
Erst in den letzten Jahren wurde Kokosöl quasi als Allrounder für die Gesundheit entdeckt – und zwar nicht nur für den Menschen, sondern auch für Hunde beziehungsweise Tiere im Allgemeinen. Das Produkt kostet nicht die Welt und wirkt bei vielen Problemen wahre Wunder – oder lässt sie, sofern es dem Tier einfach regelmäßig als Nahrungsergänzung gegeben wird, gar nicht erst auftreten. Gibt man eine Menge entsprechend des Körpergewichtes ins tägliche Futter, tut man dem Hund damit definitiv etwas Gutes: Es spielt dabei keine Rolle, ob Trockenfutter, Nassfutter, Barf-Methode oder selbst gekochtes Futter in den Napf kommt.
Mit dem Thema Läufigkeit muss sich jeder Besitzer einer unkastrierten Hündin regelmäßig auseinandersetzen. In dieser Zeit spielen bei der Hündin die Hormone verrückt und sie ist paarungsbereit. Die Weibchen brauchen währenddessen besonders viel Pflege und Aufmerksamkeit. Doch was passiert eigentlich während der Läufigkeit im Körper und wie können Sie Ihrem Vierbeiner während dieser Tage helfen? Wir haben für Sie das wichtigste zum Thema zusammengefasst.
Den Begriff Hot Spot haben die meisten Hundebesitzer bestimmt schon mal irgendwo gehört oder der eigene Vierbeiner war sogar betroffen, denn Hot Spots sind bei Hunden ein häufiges Problem. Die Hautentzündung tritt oft wie aus dem nichts auf und sieht relativ dramatisch aus. Für die Vierbeiner ist ein Hot Spot außerdem sehr schmerzhaft und unangenehm. Deshalb ist es wichtig, die Erkrankung schnell zu erkennen und richtig zu behandeln.
Ohrenentzündungen bei Hunden: Nicht nur unangenehm für den geliebten Vierbeiner, sondern auch für dessen Besitzer. Denn wenn ein Hund ständig seinen Kopf schüttelt, an den Ohren kratzt und diese vielleicht auch noch eklig riechen, kann das eine Belastungsprobe für die Mensch-Hund-Beziehung sein. Aber was können eigentlich die Ursachen von Ohrenentzündungen sein? Wie werden sie behandelt? Und am wichtigsten: Was kann man tun, damit es gar nicht erst dazu kommt?
Flöhe – die meisten Menschen juckt es schon am ganzen Körper, wenn sie nur an die blutsaugenden Parasiten denken. Da sind Flöhe beim eigenen Hund natürlich das Letze was man möchte. Tatsächlich ist ein Flohbefall beim Vierbeiner aber nicht nur lästig, sondern die kleinen Parasiten können z.B. auch Würmer übertragen oder Allergien auslösen. Aus diesem Grund sollte man einen Befall mit Flöhen schnell erkennen und behandeln.
Auch wenn wir Hundebesitzer (und Tierärzte!) nicht die größten Fans der Analdrüsen sind – aus Hundesicht erfüllen sie eine wichtige Aufgabe: Sie produzieren ein – für uns stinkendes, für Hunde vermutlich duftendes – Sekret, dass dem Kot beim Absetzen des großen Geschäfts beigefügt wird. So wird jedes Häufchen mit einem ganz individuellen Geruch versehen und das Revier mit dem Kot markiert. Andere, vorbeikommende Hunde erhalten beim Beschnuppern dann sozusagen die Visitenkarte des Hundes.